“Auf dem Bahnhof Tremmen, etwa 1935”

“Der Stellmacher baut die Seitenwand eines Kastenwagens, etwa 1939”

1. 2. 3.

Meisterprüfung für das Polsterhandwerk (etwa 1922)               

Oben links Julius Börnicke aus Tremmen

Aktuelles

Am Ostermontag, den 2. April um 13.30 Uhr startet das Dorf- museum in die neue Saison, und zwar mit der Eröffnung der Sonder- ausstellung Altes Handwerk in Brandenburg Hauptbestandteil   ist   die   Fotoausstellung   „Geschichte   des   Handwerks in   Brandenburg,   Fotografie   von   1890   bis   2000“,   die   als   Projekt   im Rahmen   des   Themenjahres   Kulturland   Brandenburg   2016   „Handwerk zwischen      gestern      &      übermorgen“      vom      Brandenburgischen Literaturbüro   Potsdam   erstellt   wurde   und   nach   ihrer   Ausstellung   im Kurt     Tucholsky     Museum     in     Rheinsberg     im     Jahre     2016     auf Wanderschaft ging und nun von uns  in Ausleihe genommen wurde. Sie   wird   ergänzt   durch   eigene   Fotos   früherer   Tremmener   Handwerker sowie    durch    historische    Werkzeuge,    Gerätschaften    und    Utensilien ausgewählter Handwerksberufe aus dem Bestand unseres Museums.

Für das Jahr 2019 planen wir eine Sonderausstellung zur

Geschichte der Osthavelländischen und Westhavelländischen

Eisenbahn, welche die Städte Nauen, Ketzin und Brandenburg verband

und die auch durch Tremmen fuhr.

Wer hat aus jener Zeit vor 1966 (dann wurde der Eisenbahnverkehr

eingestellt), noch Fotos:

von Bahnhofsgebäuden oder Bahngeländen an dieser Strecke

(also neben Tremmen auch von Niebede, Wachow, Etzin, Ketzin u. a.)

von einem Personen- bzw. Güterzug

mit Personen am Bahnhof und in der Bahn?

Bitte die Bilddatei per eMail an dorfmuseum.tremmen@web.de oder das

Foto im Museum abgeben. Nach Einscannen erhalten Sie das Foto

sofort zurück, und Ihr Name wird in der Ausstellung erwähnt, wenn Sie

es auch möchten.

Noch eine Neuigkeit!

Das Dorfmuseum Tremmen ist jetzt auch bei Museum-digital. Was das

ist? Siehe unter www.museum-digital.de!

Wir stehen einerseits unter den z.Z. erfassten 505 Museen, siehe

www.museum-digital.de/nat/index.php?t=institution&instnr=528, wobei

erst zwei unserer Sammlungen datailliert aufgeführt sind; das entwickelt

sich also noch. Zunächst sieht man hier vor allem jene vielen Fotos und

Dokumente, die im “Museum-real” kaum alle ausgestellt werden

könnten.

Und dann findet man uns noch unter den Themendarstellungen bei

“Handwerk in Brandenburg”, siehe www.museum-

digital.de/themator/ausgabe/showthema.php?m_tid=567&tid=567

Konkret im Unterkapitel “Tradition und Alltag/Gesellschaftlicher Status

und Familienbetrieb”, siehe www.museum-

digital.de/themator/ausgabe/showthema.php?m_tid=567&tid=659&ver=st

andalone

Das neue Exponat

Neu in unserer Spielzeugausstellung: Traktor   mit   Anhänger   aus   der   Produktionsgenossenschaft   des   holzverarbeitenden Handwerks    “Friedrich    Fröbel”,    gegründet    1958    in    Werdau    (Sachsen).    Dieser Betrieb   stellte   zerlegbare   Holzspielzeuge   in   naturlackierter Ausführung   her,   das   als pädagogisch   wertvoll   eingestuft   war;   deshalb   die   Namensgebung.   Denn   Friedrich Fröbel   war   der   Begründer   des   ersten   Kindergartens   in   Deutschland   (1840   in   Bad Blankenburg,   Thüringen).   Der   Betrieb   existiert   als   “Werdauer   Holzspielzeug”   heute noch. Dieses Exponat stammt aus dem Jahre 1979 und ist ein Geschenk von Familie Wenzel aus Berlin. Frau Monika Krüger aus Berlin schenkte dem Dorfmuseum diese zwei kleinen Kohlebügeleisen. Damit erhöht sich die Sammlung historischer Bügeleisen auf 20 Stück.
Außerdem … Öffnungszeiten: im Jahre 2018 vom 02. Apr - 28. Okt  jeden Samstag, Sonn- und Feiertag  13:30 bis 17 Uhr  Für Reisegruppen, Wandergruppen und Schulklassen nach Anmeldung auch werktags geöffnet!